Hidden Champions: Vom Hardware-Produkt zur digitalen Gesundheitsintelligenz – mit Marco Bühler, CEO von Beurer
Shownotes
Mit „Hidden Champions“ startet Unboxing IT ein neues Spezialformat über digitale Vorreiter im Mittelstand. Im Fokus stehen Unternehmen, die in ihrer Nische führend sind – und ihre Digitalisierungsreise offen teilen: strategisch, praxisnah und ohne Buzzwords.
Zum Auftakt ist Marco Bühler, CEO von Beurer, zu Gast. Das Traditionsunternehmen mit über 100 Jahren Geschichte entwickelt sich konsequent vom klassischen Hardwarehersteller zur digitalen Gesundheitslösung weiter. Apps, datenbasierte Services und künftig kostenpflichtige Mehrwertangebote erweitern das Produktportfolio deutlich. Ein zentraler Erfolgsfaktor: die Nähe zum Endkunden. Über Nutzerpanels werden echte Bedürfnisse identifiziert – mit einem klaren Ergebnis: Prävention und gesundes Altern sind wichtiger als reine Fitness-Optimierung.
Auch Künstliche Intelligenz spielt eine wachsende Rolle. Beurer setzt KI-Agenten zur Prozessautomatisierung, Softwareentwicklung und personalisierten Content-Erstellung ein – stets mit „Human in the Loop“. Gleichzeitig wird die Datenarchitektur weiterentwickelt, um bereichsübergreifende Analysen und neue Geschäftsmodelle zu ermöglichen. Im internationalen Wettbewerb setzt Beurer bewusst auf Differenzierung statt Preiskampf: Qualität, Vertrauen, Datenschutz und Service sind zentrale Wettbewerbsvorteile.
Die Folge zeigt: Digitalisierung ist kein Projekt, sondern eine Reise. Sie braucht Mut, Experimentierfreude, Kundennähe und Führung, die den Wandel aktiv gestaltet.
Mehr Infos zum digitalen Angebot von Beurer: https://www.beurer.com/de/service/app-welt/
Kontakt für Fragen und Anmerkungen Du hast Feedback zur Folge oder möchtest mit uns in Kontakt treten? Dann schreib uns gerne an: podcast@datagroup.de
Über DATAGROUP DATAGROUP ist eines der führenden deutschen IT-Service-Unternehmen. Rund 4.000 Mitarbeiter*innen an Standorten in ganz Deutschland konzipieren, implementieren und betreiben IT-Infrastrukturen und Business-Applikationen. Mit ihrem Produkt CORBOX ist DATAGROUP ein Full-Service-Provider und betreut für mittelständische und große Unternehmen sowie öffentliche Auftraggeber deren IT-Arbeitsplätze weltweit. DATAGROUP wächst organisch und durch Zukäufe.
Mehr Informationen findest du auf unserer Website: www.datagroup.de Folge und auch gerne auf LinkedIn: https://de.linkedin.com/company/datagroup-se
Transkript anzeigen
00:00:00: Letztendlich wollen die Leute ja nicht ihren Blutdruck messen, um das Messens selber zu bilden.
00:00:05: Sondern sie wollen eigentlich ihrem Blut druck verbessern.
00:00:07: als Beispiel und das kann man durch digitale Lösungen super pushen des Themas.
00:00:17: Hi und herzlich willkommen zur Unboxing IT!
00:00:32: Ja heute nicht nur mit Melly und Froni denn wir haben heute was ganz Neues für euch.
00:00:36: Wir starten in eine Spezialreihe Denn wenn über Digitalisierung gesprochen wird, geht es ja ganz oft um die ganz Großen.
00:00:42: Aber die spannendsten Geschichten entstehen im Mittelstand und genau da wollen wir jetzt mal genauer hinschauen!
00:00:47: Und deshalb haben wir uns hierfür Verstärkung geholt.
00:00:50: Die Reihe heißt Hitten Champions – Hier geht's um
00:00:53: echte Erfahrungen aus der Praxis
00:00:54: nicht nur um das was
00:00:55: funktioniert hat sondern auch um das, was schwierig war.
00:00:58: Also, ehrliche Einblicke statt Hochglanz und damit geben wir direkt ab Hi Stefan,
00:01:02: hi Andreas
00:01:04: Ja, hei zusammen!
00:01:05: Vielen Dank, Froni.
00:01:05: Vielen dank, Melly für das Intro.
00:01:07: Ich bin Stefan und begleite diese Serie als Host- und Moderator.
00:01:11: Es geht wie eben schon gesagt um Hidden Champions in der Digitalisierung ganz wichtig.
00:01:16: Hidden Champions sind ja in der Regel Unternehmen die nicht so im Rampenlicht stehen aber in ihrer Nische wiederum absolute Spitze sind.
00:01:24: Und genau diese Unternehmen, genau dieser Entscheider, diese CEOs und Geschäftsführer holen wir vor unser Mikro in unserer Serie und sprechen eben über Digitalisierung, über Hürden, über Herausforderungen aber auch über ganz viele andere Faktoren natürlich auch über die Chancen der Digitalisierung.
00:01:42: Aber was es konkret bedeutet und warum das auch so spannend ist, kann euch Andreas Barresel unser CEO von Data Group nochmal genauer erläutern.
00:01:50: Andreas schön dass du da bist!
00:01:52: Ja hallo zusammen.
00:01:52: ja Du hast es richtig gesagt hitten Champions sind eigentlich typischerweise mittelständische Unternehmen oft Weltmarktführer in ihrer Nische Und die man aber so klassisch gar nicht oft so kennt mit ihrem Namen und außerhalb ihrer Branche auch kaum sichtbar sind.
00:02:08: Das gibt es auch in der Digitalisierung, also wir... Ja, ich will nicht sagen Jammern aber reklamieren ja oft dass wir in der Digitalisierung in Deutschland und Europa nicht so weit sind.
00:02:19: Aber wenn man gerade mal in diese hidden Champions der Digitalisierung reinschaut dann gibt es die sehr wohl!
00:02:24: Und da sind ganz tolle Geschäftsmodelle und auch ganz erfolgreiche Unternehmen entstanden und das wollen wir uns in dieser Sonderserie mal genauer anschauen.
00:02:32: wen gibt's da?
00:02:32: Was haben diese Unternehmen für Erfahrungen rund um ihre Digitalisierungsreise bisher gemacht?
00:02:38: Jetzt wollen wir natürlich nicht zu selbst spoilern, wie man so schön sagt Andreas.
00:02:42: Aber was schauen wir uns dann konkret an wenn wir mit den Leuten reden?
00:02:47: Also uns interessiert einfach... Was machen die Unternehmen in der Digitalisierung?
00:02:52: also wie sieht das digitale Geschäftsmodell an sich aus?
00:02:55: wo kommen sie historisch aber auch her?
00:02:57: oft sind es ja Unternehmen mit extrem langer Tradition oft in einem physischen Produkt und das hat sich denn sozusagen in Richtung Digitalisierung entwickelt.
00:03:06: Uns interessiert aber auch der Weg dahin natürlich.
00:03:08: Also was haben sie für Erfahrungen gemacht, was hat gut funktioniert?
00:03:11: Was hat aber auch vielleicht nicht so gut funktioniert wo man aber letztendlich einfach durch muss und diese Erfahrung, diese Fehler auch vielleicht machen muss.
00:03:19: Vielleicht auch Fehler die man nicht zweimal machen muss also wo der ein oder andere Zuhörer von lernen kann.
00:03:24: Also auch der ganze Digitalisierungsweg interessiert uns und natürlich auf jeden Fall die Zukunft.
00:03:29: Was haben die Unternehmen noch vor?
00:03:31: Was ist ihre Vision?
00:03:32: Wo wollen Sie hin?
00:03:33: Was is ihr Zielbild im digitalen Geschäftsmodell?
00:03:36: Zielbild ist das schöne Stichwort.
00:03:38: Was würdest du denn sagen, was ist das Ziel unserer Serie?
00:03:43: Also ich weiß nicht ob man es so formulieren kann aber ich würde fast ein bisschen sagen Mut zu machen auf Digitalisierung eben genau Unternehmen.
00:03:51: Beispiele zeigen wie es gehen kann Wie der Weg aussieht vielleicht nicht immer ganz einfach Aber am Ende erfolgreich Und sozusagen mit diesen Beispielen eben auf, Ruchstimmung auch so ein bisschen zu erzeugen für das was zurzeit sicher gerade in Europa auch nochmal besonders wichtig ist.
00:04:08: Eben dass wir in der Digitalisierung auch eigene Wege gehen, eigene Lösungen, eigene Geschäftsmodelle entwickeln also durchaus so ein bischen Vorbild Mut machen, Ansporn geben, das wollen wir mit der Serie eigentlich auch erreichen.
00:04:21: Zum Start unserer Serie begrüßen Andreas und ich gleich einen hoch spannenden Gesprächspartner.
00:04:26: Marco Bühler ist bei uns.
00:04:28: Er ist Geschäftsführer von Beurer, einem international tätigen Hersteller von Gesundheits- und Wellnessprodukten der auf über hundert Jahre Unternehmensgeschichte zurückblickt und sich vom klassischen Produktanbieter hin zur digitalen Gesundheitslösung weiterentwickelt.
00:04:43: Was das genau bedeutet?
00:04:44: Und wie dieser Prozess bisher lief darüber sprechen wir mit Marco Bühlert in Hitten Champions im Talk.
00:04:51: Freut
00:04:51: euch auf
00:04:52: echte Einblicke aus dem Mittelstand.
00:04:54: Und auf Geschichten, die zeigen wie Digitalisierung wirklich funktioniert!
00:05:03: Herzlich Willkommen Marco Bühler und Andreas Barresel.
00:05:06: Schön dass ihr euch die Zeit genommen habt, dass ihr da seid.
00:05:09: Dass wir heute gemeinsam tiefer das Thema Digitalisierung im Mittelstand eintauchen.
00:05:13: Lasst uns gerne direkt einsteigen.
00:05:16: Marco und Andreas generell wird viel und kontrovers über dieses Thema Digitalisierung diskutiert.
00:05:21: Mich würde mich interessieren, wie ihr persönlich das einschätzt.
00:05:24: Wo stehen wir denn beim Thema Digitalisierung aus eurer Sicht und was ist gerade so in den letzten Jahren am meisten passiert?
00:05:30: Was hat ja am meisten verändert Marco?
00:05:33: Ja hallo auch von meiner Seite heißt Stefan Herr Antreas.
00:05:36: Digitalisierung ist überall kann man sagen.
00:05:38: In den letzten zehn Jahren hat sich da wahnsinnig viel getan.
00:05:41: bei uns umfasst es verschiedenste Bereiche.
00:05:45: Es fängt an im Vertrieb dass mittlerweile E-Commerce der dominierende Kanal geworden Fünf Jahre noch völlig anders, also sehr stark geschifft in diese Richtung.
00:05:55: Dann natürlich Prozessautomatisierung an allen Orten.
00:05:57: Wir haben keine Abteilung, die nicht versucht ihre Prozesse mit Software zu automatisieren.
00:06:03: und das Dritte ist das Produkt selber, dass wir verkaufen gibt auch immer mehr digitale Anwendungen, die das Produkt verbessern und so ist eigentlich in allen Abteilungen prominent da die Digitalisierung.
00:06:15: ohne digitalisierung könne ich das Unternehmen nicht mehr denken heute.
00:06:18: Andreas wie siehst du das?
00:06:20: Ja, guten Morgen.
00:06:21: Ich kann das nur bestätigen.
00:06:22: also Digitalisierung ist überall.
00:06:24: Wir als IT Service Provider schauen natürlich auch viele viele Unternehmen und da muss man vielleicht noch ergänzen die Range des Digitalisierungsgrades gerade im Mittelstand ist aber natürlich noch sehr breit.
00:06:36: ja es gibt und deswegen reden wir auch hier ein bisschen Unternehmen die da extrem weit sind und ich finde Die sieht man teilweise zu wenig und über diese erfolgreichen Geschäftsmodelle wird auch zu wenig gesprochen.
00:06:48: Und auf der anderen Seite gibt es natürlich auch Unternehmen, die noch extrem viel vor sich haben also das Thema noch sehr wenig für sich erschlossen haben.
00:06:56: und diese Bandbreite gilt eigentlich zu schließen und zu sagen jedes Unternehmen hat mit Digitalisierung so wie Marco gesagt hat heute zu tun.
00:07:04: dass zieht sich durch alle Bereiche und jeder muss sich damit beschäftigen.
00:07:08: Absolut, Andreas.
00:07:09: Es ist genau das was wir ja auch mit diesem Podcast erreichen wollen, dass wir genau diese Geschichten auch mal erzählen und sehen wollen was denn auch so hinter den Unternehmen und gerade hinter den Hidden Champions wie auch ihr Marco wie Beurer auch steckt.
00:07:22: Marco kommen wir mal zu eurem Unternehmen.
00:07:24: Beurer ist ein echtes Traditionsunternehmen.
00:07:26: Ihr seid schon über hundert Jahre jung sage ich jetzt mal weil ihr sehr jung geblieben seid und technologisch auch wirklich sehr weit vorne.
00:07:34: Welche Rolle spielt denn genau dieses Thema Digitalisierung in eurer Unternehmensstrategie?
00:07:40: Also stoppen wir beim Produkt, weil das Produkt ist ja immer der Kern des Unternehems.
00:07:44: Wir haben circa vor zehn Jahren ein bisschen mehr angefangen unsere Medizinprodukte zu verbinden mit Apps.
00:07:51: Das war damals der Anlass dafür aber eigentlich dass Bluetooth Low Energy standardisiert wurde und damit endlich ein Standard da war, mit dem man sozusagen verschiedenste Geräte anbinden konnte.
00:08:04: Wir haben die Apps quasi als Mehrwert dazugegeben bis heute kostenlos für den Endverbraucher, für den Patienten damit er einfach seine Daten aufzeichnen kann.
00:08:13: Also das war ein ganz wesentlicher Punkt und dem Moment wo man dann anfängt Daten dem Kunden anzubieten gibt es natürlich ein ganzes Universum und Möglichkeiten was man machen kann.
00:08:23: Man geht jetzt so mal von der Hardware dann einfach weg und schaut in die Lösung rein.
00:08:28: Das macht das Ganze so spannend weil letztendlich wollen die Leute ja nicht Ihren Blutdruck messen, um das Messens selber bilden.
00:08:36: Sondern sie wollen eigentlich ihren Blut druck verbessern als Beispiel.
00:08:39: Sie wollen ihn senken und da gehört mehr dazu.
00:08:40: also nur zu messen gehört dazu dass man vielleicht seine Ernährung oder seine Bewegungen verändert und das kann man durch digitale Lösungen super pushen des thema.
00:08:50: Das andere Thema ist eben die Prozessautomatisierung.
00:08:53: ich glaube da finden sich heute viele Unternehmen drin in dem Zug aufgrund von den Komplexitäten, die da sind auch dazu irgendwie gezwungen ist um effizient zu sein dass die Daten und die Prozesse digital durchgehendelt werden im Unternehmen.
00:09:08: Und da ist momentan natürlich eine riesige Verschiebung das es von spezialisierten Software in immer mehr Richtung AI-Einwendung geht oder da kann man ja sicherlich später noch mal drauf zurück.
00:09:18: Das dritte Thema ist der e-commerce.
00:09:20: wie gesagt habe ich vorhin schon eingeteasert is einfach ein Riesenconvisions thema auf der ganzen Welt.
00:09:26: Corona hatten Ihren Push gegeben dafür und seitdem ist es der Kanal, der am stärksten wächst.
00:09:32: Wobei natürlich auch der klassische Retail immer noch wichtig ist weil die Leute auch mal in die Stadt gehen zum Einkaufen.
00:09:37: aber die beiden Welten leben nebeneinander her und der E-Commerce hat seine eigenen Regeln.
00:09:42: alles läuft mehr oder weniger automatisiert und Content basiert ab dort.
00:09:46: Das ist so schön.
00:09:47: gesagt starten wir mal mit dem Produkt.
00:09:49: wenn es um Digitalisierung geht gab's da so ein spezielles Moment wo ihr dann auch im Unternehmen selbst gesagt habt Ja, also wir müssen jetzt mal weg von dem Eigentüter.
00:09:57: Besser gesagt vom Produkt hin zu einer kompletten Gesundheitslösung?
00:10:03: Also das war eigentlich eher ein Prozess.
00:10:05: Ich glaube Anfang haben wir relativ technisch auf das Thema drauf geschaut und dann gesagt Daten statt in den Tagebuch reinzuschreiben mit einem Cooley in der App zu erfassen ist ein echtes Convenience-Thema macht es auch besser in der Kommunikation mit dem Arzt.
00:10:18: aber dann kommt man von einen zum anderen Und auch in der kommunikation Mit den Kunden und auch mit Ärzten kommen da halt immer weitere Ideen, das heißt es entwickelt sich irgendwie und wir sind jetzt eigentlich an dem Punkt wo wir sagen Wir bieten jetzt auch ein komplett eigenständiges digitales Produkt an.
00:10:34: Das wird vermutlich zum Ende diesen Jahres fertig sein.
00:10:37: Das heißt unsere Kunden haben dann die Möglichkeit nicht nur die Hardware zu kaufen sondern sich auch zusätzliche Services zu buchen wie man es erkennt von anderen Apps.
00:10:46: auch da ist natürlich ganz wichtig dass man nicht einfach für irgendwas Geld verlangt, was sowieso kostenlos im Internet ist.
00:10:52: Sondern es muss ein echter Mehrwert sein und auch eine Niede für die Leute.
00:10:55: Also sie müssen sagen dafür zahle ich auch gerne und bewusst und bleibe auch dabei.
00:11:00: Und das ist in ganz anderer Denkweise weil wir jetzt eben plötzlich Software als Produkt anbieten, auch als kostenpflichtiges Produkt.
00:11:08: Das ist ja hoch spannend, weil du ja auch in dem Moment ja im Grunde auch wissen musst wie denken denn die Kunden also eure Kunden?
00:11:16: Was genau brauchen die dann?
00:11:18: Wie geht ihr denn davor?
00:11:20: Ja, das haben wir tatsächlich am Anfang von diesem Service-Projekt installiert.
00:11:24: Wir sind mit unseren heutigen Kunden in der App.
00:11:27: Da haben wir mehrere hunderttausende monatliche aktive Nutzer in so ein Haar Panel reingegangen und wir haben jetzt einen Panel von ca.
00:11:35: dreitausend Kunden die mit uns arbeiten dran und Umfragen machen.
00:11:40: Da haben wir mehr Runden von Marktforschung gemacht, die befragt, was wollen sie eigentlich?
00:11:44: Wo ist der Pain Point für die Leute?
00:11:46: Und haben da auch quasi die Features ausgewählt und haben die zusammengestellt und gefragt, was die Leute eigentlich als Paket auch buchen würden.
00:11:53: Das fängt damit an, dass man die Kunden erstmal versteht und sie abholt wo sie sind in der Altersgruppe welche Geräte sie benutzen und warum sie es eigentlich auch benutzen.
00:12:03: Man kann ja wenn die Leute eine Bluetooth-Konnectedee oder WLAN-Connectedewage kaufen, kann man davon ausgehen.
00:12:09: Sie wollen sich auf den nächsten Halbmarathon vorbereiten oder sie wollen von hundert Kilo Wunderkommen auf fünfundachtzig Kilo.
00:12:16: Das sind zwei völlig unterschiedliche Ansatzpunkte und was wir herausgefunden haben dabei ist der Treiber, der absolute Treiber bei unseren Kunden ist nicht das Thema total fit werden oder gut aussehen sondern es wirklich gesund zu werden und gesund zu bleiben also dieses Thema Präventionen und auch älter zu werden um gesund zubleiben.
00:12:38: Wirkliche Use-Case, den die Leute von uns fragen wollen.
00:12:42: Mir geht es auf jeden Fall auch schon so!
00:12:43: Keine Frage.
00:12:44: Marco, du hattest auch gesagt im Vorgespräch?
00:12:46: Das fand ich auch sehr interessant.
00:12:48: Ihr hattet eine sehr inspirierende Reise in die USA schon ein paar Tage her.
00:12:54: War dem Silicon Valley, habt euch da sehr viel angeschaut.
00:12:57: Welchen Impuls hast Du denn damals mitgenommen, der heute noch wirkt bei
00:13:00: Euch?!
00:13:01: Also genau zehn Jahre her – im Herbst, das war wirklich so bisschen Eirupener.
00:13:07: Wir haben verschiedene Unternehmen besucht und es gab größere Einsichten da.
00:13:13: Also ein Thema war zum Beispiel, wir waren bei einem CRM-Anbieter entführender und ich habe damals ja eben begriffen was es für Möglichkeiten gibt mit dem Endkunden selber in Kontakt zu treten.
00:13:23: das ist nach hundert Jahren Unternehmensgeschichte auch eine sehr große Änderung ob man immer nur mit dem Einkäufer im Handel spricht oder ob man direkt in Kommunikation mit den Endkunden kommt, das es plötzlich wird mal quasi zum B to C Unternehmen und nicht mehr zum BtoB to C Unternehmen.
00:13:39: Das hat unheimlich viel verändert auch im Marketing bei uns.
00:13:42: Es war einer der Anstoße.
00:13:44: ein anderer Anstoß war wir waren bei Plug and Play.
00:13:47: Das ist eine riesige Plattform für Startup-Unternehmen in USA.
00:13:52: die suchen Investoren für Startups und fördern die Startups selber.
00:13:58: Kurz danach haben wir dann quasi unser eigenes Start-up Programm aufgelegt und wir haben seitdem mindestens ein Start up pro Jahr bei uns reingenommen in unsere Kooperationsprogramm.
00:14:08: Wir sind es bei zwölf Startups, mit denen wir kooperieren und das ist so ein Thema was bei uns unter Open Innovation läuft.
00:14:14: Das heißt wir suchen quasi Partnerschaften die bei uns auch Innovation verursachen im Unternehmen also da geht's immer ums Produkt dann auch
00:14:23: Und sicherlich ein ganz wichtiger Erfolgsfaktor.
00:14:25: André, erstes sind wir genau beim richtigen Stichboard.
00:14:27: Aus deiner Perspektive welche Erfolksfaktoren siehst du denn noch um diese digitale Transformation von auch Industrieunternehmen oder generell Mittelstand, gehobene Mittelstand weiter voranzutreiben?
00:14:41: Ja also einen hat Marco eigentlich gerade faszinierend gut beschrieben.
00:14:44: das ist nämlich der Erfolg Faktor dass den Unternehmen meiner Meinung nach klar sein muss die Digitalisierung ist eine Reise.
00:14:52: Der Punkt zu entscheiden, heute starte ich meine Digitalisierung und übermorgen bin ich fertig.
00:14:57: Und es ist sofort erfolgreich – das glaube ich ein Trugschluss!
00:15:00: Das wie Marco beschrieben hat, dass man am Anfang sehr stark von der Technik kommt und dann sukzessive die nächsten Fragen stellt ist, glaube ich ein typischer Teil dieser Reise.
00:15:10: Auch das andere Beispiel fand ich faszinierend mit so Core-Innovationen der Basistechnologie.
00:15:17: Plötzlich gibt es Bluetooth Low Energy, hattest du gesagt und das macht manches dann möglich.
00:15:22: und so ähnlich ist es dann oft auch dass man sagt okay diese Use Case wäre eigentlich denkbar dazu fehlt vielleicht noch die Technik und diese Reise enthält also auch Rückschläge wenn entweder die Techniken noch nicht soweit sind oder der Prozess nicht richtig funktioniert.
00:15:38: Und einen weiteren Teil hast du, finde ich genau richtig gesagt.
00:15:41: Man muss dann sehr nah an den Kunden ran.
00:15:43: Also wenn ich das Ganze aus der Technik denke entstehen zwar technisch faszinierende Lösungen aber die gehen oft an dem Kundenbedarf vorbei.
00:15:51: und wenn ich dem Kunden gut zuhöre – und das habt ihr ja mit eurem Panel perfekt gemacht – dann entstehen eigentlich die Lösungen, die digitalen Services, die einen echten Kundenmehrwert bieten.
00:16:01: Wenn ich mir dessen bewusst bin dass es ein längerer Weg ist und ich frühzeitig anfangen muss dann habe ich eigentlich schon den entscheidenden Erfolgsfaktor erkannt.
00:16:11: Jetzt haben wir ja auf der einen Seite auch nochmal in eure beide Richtungen gefragt, auf der anderen Seite natürlich diesen Mehrwert und den echten Service für den Kunden aber auf der andern Seite natürlich auch das ganz große Thema Datenschutz.
00:16:24: Das spielt ja auch eine wirklich sehr große Rolle.
00:16:27: wie gelingt euch denn Marco dieser Spagat zwischen personalisiertem Service- und Datenschutze?
00:16:33: Also die Gesundheitsdaten sind Daten, die absolut in der Liste ganz oben stehen was den Schutzfaktor sozusagen ein geht oder den Schutzbedarf und das nehmen wir super ernst.
00:16:45: Und wir haben unser komplettes System, unsere App-System mit dem Backend dazu von TÜV zertifizieren lassen.
00:16:51: auf Datensicherheit und Datenschutz.
00:16:53: Das sehen wir uns.
00:16:54: so pflichtet auch vielleicht in der Unterscheidung zu vielen Herstellern, die aus China kommen wo die Daten dann in China liegen.
00:17:02: bei uns liegen sie natürlich in Deutschland die Daten von Anfang an eine Strategie verfolgt, dass wir den Kunden nicht zwingen in die Cloud zu gehen mit seinen Gesundheitsdaten.
00:17:13: Der kann auch die Option wählen, die auf dem lokalen Endgerät zu speichern.
00:17:16: Das sind glaube ich der Einzige, der das macht.
00:17:19: weil natürlich dieses Cloud-Thema mittlerweile überall ist hat er auch sehr große Vorteile.
00:17:24: Ich halte es auch nicht für kritisch jetzt wenn man den wichtigen Cloudrand wieder hat und entsprechend technisch sich darum kümmert.
00:17:30: aber es gibt trotzdem noch viele Leute vielleicht auch gerade im Älterungssemestern die sagen, ich möchte gar keine Daten irgendwo im Netz haben.
00:17:37: Ich möchte es maximal bei mir auf dem Endgerät haben und deswegen bieten wir das an.
00:17:40: Und das sind circa bei uns ein Drittel der Leute, die diese Option wählen und dadurch sind wir an dieser Stelle bisschen speziell und auch nicht ganz vergleichbar.
00:17:48: jetzt einmal zu allen anderen Hersteller, die da sind.
00:17:51: Da hängt natürlich auch mein großer Aufwand dahinter Andreas.
00:17:54: also ist es eher hinterlich dann in der digitalen Transformation dass es diesen Bereich Datenschutz gibt?
00:18:02: Also natürlich, wenn man sich technisch mal anschaut könnte ich eine digitalisierte Lösung oder ein Service deutlich einfacher realisieren.
00:18:10: Wenn ich komplett den Datenschutz außen vorlassen würde.
00:18:13: aber das ist ja unrealistisch.
00:18:14: Teil des Kunden-Nutzens ist ja dass er darauf vertrauen kann dass seine Daten in guten Händen sind.
00:18:21: und auch ich finde auch das hat Marco perfekt beschrieben es sind aus meiner Sicht verschiedene Schichten die ich da betrachten muss.
00:18:27: Einerseits die technische Lösung Wo liegen die Daten tatsächlich?
00:18:31: Gebe ich dem Kunden, wie du gesagt hast.
00:18:33: Die Optionen, die Daten auch nur lokal zu speichern also wie es die Technik an sich aufgebaut dann gibt's diese Sphäre oder die Ebene dass ich natürlich durch entsprechende Zertifizierung und so weiter zusätzlich Vertrauen generieren kann.
00:18:47: wenn etwas TÜV oder ISO zertifiziert ist Dann weiß ich da stecken gewisse Standards dahinter auf die mich stützen kann Und am Ende des Tages weil Kein Kunde kann diese Komplexität voll durchdringen.
00:19:00: Ist es ein Stück Vertrauen, was das Unternehmen seinem Kunden vermitteln muss?
00:19:04: Ja und da vertraue ich dann einfach quasi eine Bäuerer deutlich mehr als einem chinesischen Hersteller weil ich mir denke die werden das schon richtig machen.
00:19:12: Das ist ein deutsches Unternehmen.
00:19:13: Da vertraube ich jetzt mal drauf!
00:19:14: Das geht uns ja allen so.
00:19:15: wir können bei allem was wir in der digitalen Welt tun nicht jedes Mal überprüfen ist das perfekt gemacht sondern das ist ne Mischung aus.
00:19:22: sag ich mal Verständnis für das, was da passiert.
00:19:25: Wenn du heute Online-Banking machst oder im Webshop willst wenn du eine Cloud für deine privaten Fotos nutzt.
00:19:31: Da ist ein ganz großer Teil aber nicht des technische Verständnissen sondern einfach das Vertrauen in den Anbieter.
00:19:36: und ich glaube dass es einen Teil der ganzen Geschichte die auch bei der Digitalisierung mit entstehen muss, dass sich das für den Kunden als Teil des Kundennutzens mitdenke nämlich dieses Vertrauen dem digitalen Service den ich anbiete.
00:19:52: Also vom Beginn an Marco und die Gesamtstrategie hier auch integrieren, also in das Konzept des Gesamtkonzepts integriern.
00:19:58: Da sind wir auch ganz schnell beim Thema KI.
00:20:02: Anwendungen gibt es da?
00:20:03: Du hast es eben schon so ein bisschen angeteasert, Marco.
00:20:05: Gibt es da konkrete Anwendung, die ihr jetzt schon zum einen in der Planung habt beziehungsweise die jetzt auch schon bei euch laufen?
00:20:14: Ja, also wir sind momentan gerade voll in dieser Transformation.
00:20:18: Ich würde sagen, zwanzig, sechsundzwanzig ist das Jahr wo es richtig quasi abgeht bei uns so bisschen wie vielleicht.
00:20:25: Corona hat den Push gegeben damals alles in die Klau zu bringen oder sehr viele in die klaut zu bringen die ganzen Office-Systeme und soweit haben ja viele Unternehmen gemacht.
00:20:34: So ist jetzt fünf Jahre später dieser KI Moment da und die einen sind schon ein bisschen weiter die anderen weiter zurück.
00:20:41: aber bei uns ist es so dass jetzt mittlerweile jede produktive Abteilung ihrer eigenen KI-Projekte hat.
00:20:46: Sehr stark Agenten basiert jetzt KI-Agenten, die wir momentan noch sozusagen außen haben erstellen lassen.
00:20:54: Wir sind gerade dabei uns die Kapazität, die Kompetenz selber aufzubauen im Haus das wir unsere eigenen Agenten programmieren können.
00:21:01: Wir sehen zum Thema Softwareerstellung ist es gerade auch ein großes Thema und wir sind jetzt schon dabei Software doch KI erstellen zu lassen, die wir dann wieder prüfen über andere KI-Systeme und aber auch immer human in the loop.
00:21:12: Immer schöner zu sagen das heißt der Mensch prüft immer was da ist.
00:21:16: als Medizinproduktehersteller ist natürlich super wichtig dass der Mensch da am Kontrollhebel dabei bleibt.
00:21:22: und ein weiteres Thema und es finde ich irre spannend ist das ganze Thema Content Generation.
00:21:27: jetzt wenn wir gerade über diesen Service gesprochen haben den wir den Leuten zur Verfügung stellen wollen.
00:21:33: Wir wollen es ja hoch individuell machen.
00:21:35: Das heißt jeder Kunde, jeder Patient bei uns soll auf seine Daten angepasste Empfehlungen bekommen und Programme.
00:21:43: Und da wird's dann schneller gehts in die Tausenden von verschiedenen Setups was die Kunden angeht.
00:21:48: das kann man menschlich kaum noch bewältigen.
00:21:50: Das heisst auch dabei nutzen wir quasi KI Die uns hilft den passenden Content für diesen Kunden zu erstellen Auch wieder human.
00:21:59: in the loop wird alles auf Sinnhaftigkeit und medizinische Zweckbestimmung eben überprüft.
00:22:04: Aber es ist eigentlich wie ein super gut ausgebildeter Assistent, der im Hintergrund drei nach fünfundsessig Tage vierzehn Stunden arbeitet und genau das macht was man ihm eigentlich sagt.
00:22:16: also das ist so einen intelligenten Roboter im Hintergrunt.
00:22:21: Ein ganz wichtiger Teil dieser Reise, das ist vorhin so schön gesagt Andreas, Digitalisierung ist eine große auch längere Reise.
00:22:29: Man muss Durchhalte für Mögen haben Rückschläge dann auch mit ein Kalkulieren.
00:22:36: Bleiben wir noch kurz beim Thema KI, Andreas?
00:22:39: Aus deiner Perspektive nochmal betrachtet welche Potenziale siehst du denn im Bezug auf Automatisierung und Serviceorientierung im Mittelstand wenn wir über KI reden?
00:22:49: Also Marco hat eigentlich sehr gute Beispiele für die Vielfalt von KI genannt.
00:22:54: Ich finde teilweise in der offenen Diskussion öffentlichen Diskussionen wird KI manchmal etwas verkürzt auf dieses ganze Thema Content Sprachmodelle diskutiert.
00:23:04: Aber wenn man sich tiefer mit der Technologie beschäftigt, ist KI ja extrem vielfältig und ich kann sie wirklich... Marco Widow ist auch richtig gesagt das in allen Prozessen einsetzen.
00:23:14: Und deswegen ist es genau der richtige Einsatz zu sagen jeder Bereich muss eigentlich sich überlegen.
00:23:21: also wir selber bei Data Group nennen das KI First.
00:23:24: Also sozusagen die Idee, wenn ich an eine Herausforderung neues Thema rangehe wie kann KI mir dabei helfen?
00:23:31: Und erstmal diese Frage sofort mitzustellen, anstatt dann sozusagen bei einem fertigen späteren Prozessschritt zu sagen, jetzt überlege ich nochmal wie ich KI da reinkriege.
00:23:40: Sondern diese Frage was kann KI mir dabei helfen die gleich mitzudiskutieren und... Da sieht man ja zurzeit enorm, welche Fortschritte da teilweise im Wochen oder wochenfast Tagerythmus gemacht werden.
00:23:55: Wenn wieder neue Möglichkeiten entstehen, neue Modelle sind und das ist natürlich auf der anderen Seite auch die Herausforderung dass ich ständig sozusagen mit der technologischen Innovation mitgehen muss und überlegen muss bin ich noch auf dem richtigen Weg.
00:24:09: was ändert sich?
00:24:10: Die Herausforderung an der ich gestern noch gekämpft habe, die gibt's für dich morgen gar nicht mehr.
00:24:15: Die ist von einem Anbieter gelöst worden und insofern ist es aus meiner Sicht für Kunden auch wichtig quasi die Lücke zwischen dem was technologisch möglich ist und da wo sie gerade stehen gut zu schließen.
00:24:26: und dabei können natürlich Dienstleister gut helfen weil ich muss nicht alles mir selbst erschließen sondern ich muss einfach die richtigen Fragen stellen Und schauen, wer kann mir schnell genug die Antwort geben?
00:24:36: Weil am Ende des Tages ist das Ganze natürlich auch ein Wettbewerbsthema.
00:24:39: Wo ich sagen kann wenn ich schneller bin in der Nutzung dieser Technologien erziehe ich einen Wett bewerbsvorteil.
00:24:46: meine Mitbewerber sind noch nicht so weit Ich kann den Preisprämium erzielen und ich bin effizienter und ähnliches und so machen wir es bei uns im Hause ja auch dass wir das Thema IT Service Automatisierung sehr früh schon KI basiert angefangen haben da hoffe ich durchaus zur Zeit einen ganz guten Vorsprung haben.
00:25:04: Und insofern ist es auch wieder ein Beispiel dieser Reise, dieses Beispielsreise.
00:25:08: man muss früh genug anfangen und sich bewusst sein dass das ein längerer Weg ist.
00:25:13: Vielleicht darf ich das noch ergänzen?
00:25:16: Es ist durchaus disruptiv glaube ich für den ganzen Setup im Unternehmen weil als Mittelständler wenn wir jetzt nicht das eine große Standardsystem hat, alle SAP sondern eben sehr viele Einzellösungen hat die miteinander arbeiten, wo dann auch viel Mittelwehr im Einsatz ist.
00:25:33: Vielleicht auch viele Einzulprozessautomatisierung sind.
00:25:36: von RPA is KI in echter Gamechanger weil plötzlich hast du nicht diese ganzen vielen kleinen auch Cloud basierte oder SaaS Software an, sondern du kannst Aufgaben einfach durch die Systeme durchhändeln.
00:25:50: dafür brauchst aber eine andere Datenschruktur im Unternehmen.
00:25:53: also heute ist die Datenschultur ja schon so dass wir eigentlich alles immer in ihre kleinen Kästchen reinlegen, also jedes einzelne Datum hat seinen Platz wo es hingehört und die KI bietet da andere Möglichkeiten.
00:26:06: Wenn ich so in Richtung Data Lake jetzt dahin lebe das eben die Daten eher unstrukturiert aber durchaus geteckt beschriftet abgelegt werden kann die KI im Quer durch die Systeme darauf zugreifen.
00:26:17: als praktisches Beispiel meine Vision ist dass ich quasi sage KI sagt mir, warum ist meine Romage in meiner amerikanischen Tochtergesellschaft in den letzten zwei Jahren um so und so Prozent nach unten gegangen.
00:26:31: Was sind die Ursachen dafür?
00:26:32: Das kann ich heute niemanden in keiner Software irgendjemand fragen, sondern das Sitzenkontroller eine Woche dran, um es zu analysieren.
00:26:39: Und solche Aufgaben kann ich erst dann erledigen wenn quasi die Daten im Gesamtzugriff für eine KI auch da sind.
00:26:47: Und das sind heute noch viele Schuhkartons, die miteinander verbunden werden müssen Und ich glaube, das müssen wir auflösen.
00:26:54: Der Punkt den Marco gerade gesagt hat, da wollte ja noch mal was ergänzen Das ist eher auch ein Bereich wo sich zurzeit extrem viel getan hat dass ich nämlich den Daten ihre Bedeutung du hast es Labeln genannt quasi mitgeben kann.
00:27:07: das heißt die Semantik in den Daten.
00:27:09: da wo ich früher noch komplexe Datenmodelle bauen musste mir das alles vorab durchdenken.
00:27:13: das kann ich inzwischen quasi on the go machen und das ermöglicht letztendlich solche semantischen Datenmodelle es möglich machen, wirklich mit den Daten zu sprechen und die KI zu nutzen um diese Daten zu erforschen.
00:27:26: Und das ist genau so ein technologischer Sprung.
00:27:29: wie hat man's technisch früher gelöst?
00:27:31: Wie kann man es heute lösen was plötzlich ein riesiges Potenzial erschließt?
00:27:35: weil diese Theorie riesige Datentöpfe deterministisch vorzudesägen und dann mit Daten zu befüllen die hat sich halt nie lösen lassen sondern jetzt wird es möglich indem ich die Daten quasi sprechend machen kann in diesen großen Datenquellen und sie dann über entsprechende KI-Modelle erforschen kann.
00:27:55: Und das gibt ein Erkenntnis, einen Blick der wieder ganz neue Modelle oder Geschäftsmodelle und Möglichkeiten möglich macht.
00:28:04: Ich würde noch mal gerne auf das Thema Wettbewerb eingehen.
00:28:07: also ihr habt ja auch eben so schön gesagt wenn man da gerade im Bereich KI vorne dabei ist auch wirklich innovativ unterwegs ist, dann hat man natürlich auch gewisse Wettbewerbsvorteile.
00:28:18: Das Thema Wett Bewerb spielt für euch mal eine Riesenrolle.
00:28:21: Ihr seid in einem sehr starken internationalem Wett bewerben unterwegs.
00:28:25: Du hast beispielsweise China genannt?
00:28:28: Wie behauptet ihr euch.
00:28:31: also da geht es wirklich.
00:28:32: als europäischer als deutscher Hersteller geht's um Differenzierung.
00:28:37: wie kann ich mich differenzieren zu dem chinesischen Anbieter der direkt außer Fabrik seine Produkte auf Amazon stellt und sie für zwanzig dreißig Prozent billiger anbietet.
00:28:46: Den reinen Preiswettkampf gibt es nicht zu gewinnen dort, wir versuchen die Preisabstände kleinzuhalten indem auch selber Produzent sind und die Produktion optimieren.
00:28:56: Aber es geht vor allem um Mehrwert, das meine ich mit Differenzierung.
00:28:59: Und Mehrwert ist zum einen das ganze Thema Vertrauen.
00:29:02: Das heißt wo sind die Daten?
00:29:04: Wie gut funktioniert das Gerät?
00:29:05: Wie lange hält das Geräte?
00:29:06: Kriege ich ein Service dafür im Land auch?
00:29:09: Geht jemand ans Telefon wenn ich das Geräd zurückgeben will?
00:29:13: solche Themen?
00:29:14: Es geht aber auch um eigentliche Eigenschaften des Geräts.
00:29:18: kann ich's gut bedienen?
00:29:19: haben die Leute sich so viel Gedanken gemacht dass sie Usern vorher gesprochen haben was eigentlich die wichtigen Elemente sind in dem Gerät?
00:29:28: ist das gerät genau misses genau genug.
00:29:30: also es geht ganz viel um Vertrauen und am ende jetzt natürlich auch auf einer anderen Ebene um Emotion.
00:29:35: Das heißt wie kannst du deine Marke auch emotional so positionieren, dass sie zum einen als vertrauenswürdig aber zum anderen auch als attraktiv und ansprechend wahrgenommen wird?
00:29:46: Und da glaube ich die können wir als Europäer die sehr nah am Markt sind, auch einen besseren Job machen als dass jemand aus China direkt macht der sich den deutschen Konsumenten vielleicht nur vorstellt.
00:29:57: Aber die schlafen auch nicht muss man ganz klar sagen werden wir immer besser?
00:30:01: und das ist ein ständiges Wettrennen.
00:30:04: Und da kann eben so ein Thema wie KI sehr stark helfen wenn man das vernünftig einsetzt in diesen ganzen Prozessen Wenn man gute Mitarbeiter hat.
00:30:12: es ist auch ein ganz wichtiger Punkt.
00:30:14: also KI wird nie die guten Mitarbeiter ersetzen, sondern die guten Mitarbeit werden durch die KI noch besser.
00:30:21: Ich glaube das ist eigentlich das was wir in Zukunft sehen werden.
00:30:24: dann können wir eben uns auch differenzieren und unsere Wettbewerbspositionen halten.
00:30:30: also Das eine Thema, genau wie du schon sagtest.
00:30:33: Also KI da wirklich effizient oder genau richtig einzusetzen, zielgerichtet einzusetzten ist sehrlich ein wichtiger Erfolgsfaktor.
00:30:42: um in diesem Bettbewerb auch das Rennen zu machen sag ich jetzt mal oder im Rennen zumindest mal weit vorne dabei zu sein.
00:30:49: Andreas gibt es für dich noch weitere Faktoren die dir einfallen?
00:30:51: und du sagst dass muss der deutsche Mittelstand schaffen tun in den nächsten Jahren um da weiterhin auch gerade mit dem asiatischen Raum, mit den großen Nationen mithalten zu können über Europa hinaus.
00:31:05: Ja aber lasst mich vielleicht erst mal noch was zur technologischen Entwicklung und dem Thema Vertrauen sagen weil das fand ich spannend oder ganz wichtig.
00:31:13: Ich glaube wenn man heute sich die KI-Nutzung anschaut ist es noch so dass sehr viel sozusagen unter Überwachung des Menschen stattfinden muss, weil ich gerade auch mit den Sprachmodellen natürlich eine gewisse statistische Streuung hat.
00:31:28: Wir haben das Halluzinierendhema und auch wenn ich die KI kodieren lasse, muss sich das noch überprüfen und ähnliches.
00:31:35: Und ich glaube das wird technologisch und das sehen wir jetzt schon in den letzten sechs Monaten wie groß die Schritte da sind der Trend sein dass ich immer bessere KI basierte Services und Dienste habe denen ich sukzessive mehr vertrauen kann und sie autarker auch arbeiten lassen kann.
00:31:54: Und wenn man sich das vorstellt, wird es ja nochmal ganz ganz neue Anwendungsbereiche erschließen nämlich die wo ich heute sage naja den Teil will ich die KI vielleicht noch nicht alleine machen lassen.
00:32:06: und Wenn wir uns da vergleichbare Entwicklungen wie zum Beispiel die Web-Technologie vor vielen Jahren anschaut dann ist es ja auch da so dass ich heute obwohl ichs technisch auch nicht direkt greifen kann bestimmten diensten einfach vertraue.
00:32:19: wenn ich in dem online banking bin dann vertraube ich darauf dass mit zwei faktor authentifizierung meine überweisung einfach sicher durchgeht und den richtigen einen richtigen empfänger geht.
00:32:28: Und ich glaube das werden wir bei k i auch sehen, dass diese agentik ei wird die wir heute sprechen sozusagen immer Vertrauens würdiger wird weil die anbieter natürlich einerseits vertrauenswürdig sind die das bereitstellen aber zum andern die technologie auch dieses vertrauen zulässt.
00:32:46: Da, glaube ich haben wir noch längst nicht das Potenzial voll erschlossen.
00:32:51: Wo kann ich die KI auch selbständiger dann wirklich ausführen lassen und ganze Arbeitsvorgänge erledigen lassen?
00:32:59: Weil ich sie quasi deterministisch auch überprüfen kann weil ich weiß wie sie agiert, weil ich nachvollziehen kann was sie tut warum sie das tut.
00:33:08: Ich glaub da haben wir auch noch ein gutes Entwicklungspotential vor uns und da wird noch einiges an Möglichkeiten kommen.
00:33:15: Und wenn du dann fragst Was muss der Mittelstand dazu tun?
00:33:19: Ich glaube, der Punkt ist egal wo ich in der Digitalisierung stehe mir jetzt die Frage zu stellen.
00:33:25: Was ist der Absprungpunkt von dem ich heute kommendwo kann ich da hin gehen und was ist meine Vision der Zukunft?
00:33:32: weil ich glaube gerade in diesem Bereich ist es möglich auch Zwischenschritte die vielleicht Marktbegleiter oder andere Mitbewerber gemacht haben zu überspringen und einen Ansatz zu wählen, der technologisch heute einfach möglich.
00:33:46: Das erfordert sicher natürlich besondere Innovationskraft und besonderes, sag ich mal aufholen dann und besondere Intensität.
00:33:54: Aber ich glaube egal wo man steht ist der Zug nicht abgefahren im Sinne naja gut das sind andere ja deutlich weiter sondern gerade mit dieser.
00:34:03: auch Marco hat es gesagt disruptiven Entwicklung die jetzt die KI mit sich bringt kann ich auf den Zug einer bestimmten Stelle aufspringen und durchaus Teil dieser Reise, die wir jetzt schon öfters genutzt haben sein.
00:34:16: Und ich glaube das wäre so die Empfehlung, die ich dem Mittelstander geben würde egal wo er heute steht sich jetzt auf diese Reise aufzumachen und vielleicht auch dass die disruptive Momentum jetzt zu nutzen in das Thema Digitalisierung voll einzusteigen.
00:34:30: Es muss vielleicht auch nicht da noch was zu sagen darf es muss gleichzeitig von oben und unten passieren.
00:34:36: meine Erfahrung also du musst die Leute enablen Damit Sie selber anfangen mit KI rumzuspielen, damit geht es eigentlich los.
00:34:44: Wir haben jetzt unseren Mitarbeitern allen in Zugriff gegeben auf eine Vielzahl von Modellen über eine Webplattform und das hat einen Riesenschub gegeben weil die Leute damit anfangen.
00:34:54: wir bieten auch Schulungen an auf verschiedenen Leveln holen die Leute ab die ganz neue sind Die Leute die schon erfahren damit haben.
00:35:00: Das ist ein wichtiges Thema aber Es ist auch ein echter Druck für die Unternehmenslenker sich selber damit zu beschäftigen.
00:35:08: also wenn du das so Oben her nicht verstehst, was da gerade passiert und in welcher Geschwindigkeit.
00:35:13: Dann kannst du sehr schnell zum Bremsklotz werden und zum Skeptiker eigentlich ja der das alles ausbremst Und deswegen empfehle ich wirklich allen meinen Kollegen auch Arbeitet selber damit nehmt euch Zeit raus anstatt immer nur im Meetings zu sitzen selber auch mal mit KI irgendwas zu machen.
00:35:30: Hört Podcasts an zB über das ganze Thema.
00:35:32: Das ist in unseren ganzen Autofahrten und Zugfahrten die wir haben.
00:35:37: es ist ja wirklich auch Klasse sich da mal was anzuhören.
00:35:40: Natürlich ist auch viel Euphorie und vielleicht auch Übertreibung dabei, aber das Witzige finde ich bei KI immer die Sachen, die erzählt werden heute Die kann man vielleicht hier noch nicht so finden Aber plötzlich dreimal oder später sind sie da.
00:35:55: also dass es so.
00:35:56: Mein erleben gerade, dass das so schnell geht.
00:35:59: Das drei Monate einen riesen Unterschied darstellen und es sind wir vielleicht gar nicht so gewohnt im Mittelstand, dass die Dinge so schnell gehen sondern wir haben ja oft auch schon so Jahresbudgets und Planungen und dann wird es ja nach dem Plan immer so abgefahren.
00:36:13: Dann kommen ein paar Krisen und Kriege plötzlich rein, reagieren da drauf.
00:36:16: aber dass der technologische Entwicklung so schnell würde ich sagen jetzt zum ersten Mal in meinen dreißig Jahren, in dieser Geschwindigkeit eigentlich wahrnehmbar.
00:36:27: Um wieder bei dem Bild der Reise zu bleiben, die reisenden Breiterfahrt auf und was braucht es denn noch aus eurer Sicht damit dieses Thema Digitalisierung funktioniert bzw dass man eben sich wirklich gerade diesem internationalen Wettbewerbs finde ich hochspannend auch behaupten kann?
00:36:44: Marco hat es eigentlich gerade schon gesagt, dieses komplett durch die Organisation durchzustechen und zu sagen alle beschäftigen sich damit ist sicher ein Erfolgsfaktor.
00:36:53: Wenn man nochmal in Stück Irrichtung Differenzierung schaut glaube ich dass wir in Europa insofern nochmal interessanten Rahmenbedingungen haben, die man auch zum Vorteil machen kann wenn es gerade um qualitative und vertrauenswürdige Dienste und Produkte geht.
00:37:09: Wir haben hier einen relativ klaren regulatorischen Rahmen, den kann man natürlich einerseits jetzt als Hemmnis sehen.
00:37:16: Der ausbremst aber auf der anderen Seite auch.
00:37:18: da gilt wieder.
00:37:19: wenn ich mich rechtzeitig damit beschäftige und weiß was es zu tun gilt ohne jede Regelung bis auf das letzte Komma gleich auszubregen ist es glaube ich etwas was dafür sorgen kann dass Lösungsansätze entstehen die nachher auch einen Vertrauensvorsprung haben können, weil sie einfach in einem sehr transparenten verlässlichen Rechtsraum betrieben und geleistet werden.
00:37:44: Und gerade wenn ich dann wie bei dem Beispiel weltweiter Wettbewerb waren so eine Rahmenbedingungen habe, kann ich es dir durchaus vielleicht zum Vorteil
00:37:54: machen.".
00:38:03: Eine Kernkompetenz sei vielleicht nicht für eine Bäckerei im ersten Schritt, aber für viele Unternehmen die mit Daten zu tun haben.
00:38:09: Auf jeden Fall wenn es um Kernkompatenzen geht glaube ich ist meine Philosophie immer möglichst viel selber machen und gleichzeitig aber mit Partnern arbeiten die auf einem bestimmten Gebiet eine extrem hohe Kompetenz haben.
00:38:21: also aber ein dauerhafter Outsourcing-Ansatz von allem glaube ich wird dir nicht helfen dich zu differenzieren.
00:38:28: Das heißt wo kannst du wirklich einen Unterschied machen?
00:38:30: im Produkt oder auch in deinen Service in deiner Effizienz, die dich unterscheidet vom Wettbewerb.
00:38:36: Und diese Strategie muss man irgendwie mal durchdenken und dann muss man auch viel rumprobieren.
00:38:41: also ich glaube gerade eben ist es auch so eine Zeit wo man experimentierfreudig sein muss und vielleicht ein paar alte Learnings überbrot werfen muss an dem er jetzt die letzten zehn Jahre geglaubt hat.
00:38:52: Und Stichwort experimentierfreudig und Podcast, ich finde das hat also mir geht es auf jeden Fall so in letzter Zeit auch öfters echt guten Unterhaltungswert.
00:39:00: Also gerade wenn man mit KI rumprobiert entstehen regelmäßig echt lustige Sachen was die KI dann wieder tut und was dabei rauskommt.
00:39:08: und deswegen kann ich das nur unterstreichen ohne dieses Experimentieren und dazu gehört eine gewisse Fehler Kultur auch durch die ganze Organisation dazu wird's nicht gehen da erreiche viel und ab und zu geht halt auch mal etwas schief.
00:39:21: Noch ein Aspekt dazu, sorry.
00:39:23: Und zwar mir darf bei dem ganzen Thema nicht vergessen dass wir in einer analogen Welt leben also letztendlich wir Menschen sind analog gewesen in einer analogen Planeten die wir uns bewegen.
00:39:35: das heißt auch hier ist KI Digitalisierung immer nur letztendlichen Tool.
00:39:40: Also wir machen es nicht um sehr einer selbst willen sondern am Ende geht's um ein Produkt das man anfassen kann um einen menschen und den man zufrieden stellen will.
00:39:50: kann auch oft in der Euphorie überschnappen, dass man sagt, man macht wirklich die Projekte nur noch für sich selber weil sie halt geil sind.
00:39:58: Weil es geile technologischen Möglichkeiten sind.
00:40:00: Beim Rumprobieren auf jeden Fall bin ich absolut dafür alles mal ausprobieren und zu lernen.
00:40:05: aber am Ende geht's schon darum das wir in einer analogen Welt für analoge Menschen was anbieten und das ist bei mir immer im Hinterkopf.
00:40:13: Das heißt deswegen sage ich auch KI First ist richtig wenns um Effizienzprojekte geht um Projekt und um Projekteprozesse zu automatisieren.
00:40:24: Aber am Ende ist es bei mir trotzdem immer human first, wenn's um den Kunden geht?
00:40:31: Absolut!
00:40:31: KI darf dann nicht zum Selbstzweck werden, sondern der Kunde steht eigentlich dann immer noch im Mittelpunkt.
00:40:37: Das ist richtig.
00:40:39: Ja, und ihr habt das schön gesagt.
00:40:40: Es muss auch Spaß machen.
00:40:42: Ich brauche ja auch eine gewisse Freude beim Probieren, beim Experimentieren.
00:40:46: Lass uns am Ende unseres Podcasts nochmal auf eure persönliche Ebene gehen.
00:40:52: Mich würde mal interessieren, wer habt ihr jetzt auch schon viele Jahre diesem Thema Digitalisierung?
00:40:57: Digitalisierungswandel jetzt natürlich auch ganz neu KI zu tun gehabt.
00:41:01: was treibt euch denn persönlich an als Unternehmer bei dir Marco und bei dir Andreas als CEO von Data Group diesen Digitalisierungswandel so aktiv voranzutreiben?
00:41:11: also es sind wirklich zwei Sachen.
00:41:13: das eine ist ich möchte die ganze Dequalisierung dazu verwenden, ein noch besseres Produkt zu bauen.
00:41:20: Ein noch besseren Service für die Kunden und mich dadurch zu differenzieren und auch in zehn Jahren gegen den Wettbewerber, gegen die weltweiten Wettbetwerber bestehen zu können – das ist ein ganz wichtiges Ziel!
00:41:30: Und das andere Thema ist ich möchte es quasi effizient machen.
00:41:34: wir sind an einem Standort wo die Löhne hoch sind, die Ausbildung aber auch gut ist und die Leute die ich habe, die möchte ich sozusagen ideal einsetzen damit auch mehr Output rauskommt.
00:41:43: Und das heißt nicht unbedingt, dass der Ziel ist die Arbeitsplätze radikal zu reduzieren.
00:41:49: Sondern es heißt einfach aus den Menschen, die da sind noch schneller und noch bessere Dienstleistungen und Produkte zu bauen.
00:41:57: Das sind die zwei Pole in denen wir quasi die ganze Digitalisierung auch verorten.
00:42:03: Ja für unser Data Group Geschäft Die IT Services kann ich das eigentlich ganz ähnlich darstellen.
00:42:09: Als IT-Dienstleister steht der gute Service im Mittelpunkt, das heißt wir wollen unseren Kunden den Umgang und die Nutzung von IT, von ihrer IT möglichst leicht angenehm und gelingsicher machen.
00:42:21: Wie wir sagen und dazu gleich herangehensweise, ich glaube dass wir das aus Deutschland heraus gut können wenn wir die technologischen Möglichkeiten so nutzen wie sie zur Verfügung stehen da ganz vorne mit dabei sind.
00:42:35: Und im Endeffekt einen noch besseren IT Service bieten aus einer regionalen lokalen Produktion aus Deutschland indem wir Technologie wie zum Beispiel KI so einsetzen und dem Kunden einen guten IT-Service bieten.
00:42:50: Und da, so wie ich es vorher auch gesagt habe ist unsere Mission ja immer da wo diese Lücke zwischen Technologie und Anwender sind diese zu schließen und das dem Anwänder so leicht zu machen dass er sich quasi wie Marco gesagt hat auf seine Kernkompetenzen seines Geschäfts konzentrieren kann.
00:43:07: Das ist eigentlich auch das was ein immer wieder antreibt zu sehen, gucken wir da können wir was noch besser machen.
00:43:12: Das Ticket noch schneller lösen.
00:43:14: Noch more convenient für den Kunden.
00:43:16: Den Lösungsansatz bieten vorausdenken.
00:43:19: Predictive Dinge tun und so weiter.
00:43:21: Also dieses immer besser werden das macht auch Spaß.
00:43:24: Und letztendlich ist es auch das was natürlich dem Wettbewerb ausmacht der beste Dienstleister zu sein.
00:43:31: Geht euch ja auch so Marco?
00:43:32: Wir halten fest die Missionen sind eigentlich sehr deckungsgleich würde ich sagen.
00:43:38: Vielen lieben Dank für eure Zeit und für die spannenden Einblicke, gerade auch bei euch Marco in eurer Unternehmen.
00:43:45: Wie du schon gesagt hast wir leben in hochspannenden Zeiten herausfordernden Zeiten keine Frage aber auch wie gesagt mit ganz vielen Möglichkeiten neuen Chancen weiter nach vorne zu kommen sich in dem Wettbewerb weiterhin gut zu positionieren.
00:43:58: Ich wünsche euch auf dieser Reise Andreas Du hast es schön gesagt weiterhin alles Gute.
00:44:02: nur das Beste für Eure weiteren Projekte, die jetzt anstehen und für euer Unternehmen.
00:44:08: Und bedanke mich sehr, dass du heute bei uns warst.
00:44:10: Es geht natürlich auch für dich, Andreas!
00:44:12: Wir haben auch noch einiges vor in den nächsten Jahren.
00:44:15: Bleibt also hochspannend und wir bleiben im Gespräch.
00:44:17: wie gesagt weiterhin viel Erfolg.
00:44:19: Danke euch!
00:44:19: Danke dir Stefan!
00:44:20: Dann gute Reise würde ich sagen.
00:44:23: Ciao!
00:44:23: Danke, ciao bleibt neugierig!
00:44:25: Machen
00:44:25: wir!
00:44:26: Gute Reise.
00:44:26: genau ist ja
00:44:27: schön!
00:44:28: Ciao!
00:44:34: Ja, das war der Auftakt unserer Special Edition so digitalisiert.
00:44:37: Der Mittelstand Hitten Champions im Talk hier auf unserem Unboxing-IT-Kanal.
00:44:42: über das Jahr hinweg sprechen wir mit weiteren Unternehmen und entscheiden die zeigen wie Digitalisierung in der Praxis funktioniert jenseits von Buzzwords.
00:44:50: dafür Mit viel Klarheit Mut Und strategischer Weitsicht.
00:44:55: Danke fürs Zuhören abonniert unboxing IT um keine Folge mit meinen Kolleginnen Froni und Melly Und natürlich auch unsere Special-Edition mit mir zu verpassen und teilt den Podcast gerne in euren Netzwerken.
00:45:08: Mein Name ist Stefan, euch eine gute Zeit!
00:45:10: Bis zur nächsten Folge.
00:45:11: so digitalisiert der Mittelstand Hittenschampions im Talk.
Neuer Kommentar